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MAWEJU® – Liposomales Kurkuma

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In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda hat Kurkuma eine lange Tradition. Eine Flasche enthält 50ml.

Seit tausenden von Jahren wird Kurkuma nicht nur als Gewürz, sondern in der traditionellen Heilkunst, etwa der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und im Ayurveda ausserdem als Heilmittel eingesetzt. In den letzten Jahren erschienen überdies zahlreiche Studien, die bestätigen, was in der alten Volksheilkunde längst bekannt war: Kurkuma hat viele gesundheitsfördernde und auch heilende Eigenschaften und Wirkungen.
Nach der Einnahme zirkulieren die Liposomen in Deinem Blutkreislauf und es kommt zu einer verzögerten und verlängerten Abgabe der Nährstoffe. So gelangen sie im Körper direkt dorthin, wo sie hingehören – und das konstant. Der Effekt hält viel länger an und du bist optimal versorgt.

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Beschreibung

Curcumin: Der Wirkstoffkomplex aus Kurkuma

Curcumin gilt als hauptsächlicher Wirkstoff in der Kurkumawurzel. Curcumin gehört zur Pflanzenstoffgruppe der Curcuminoide. Die Kurkumawurzel enthält 3 bis 5 Prozent Curcuminoide, der Grossteil davon in Form von Curcumin.

Oft wird behauptet, Curcumin bzw. die Curcuminoide seien so schlecht bioverfügbar, dass eine Wirkung derselben fast ausgeschlossen sei, da sie gar nicht verdaulich seien, also vom Darm nicht aufgenommen werden und somit auch kaum in den Blutkreislauf gelangen könnten. Abgesehen davon, dass man die Bioverfügbarkeit von Curcumin und Curcuminoiden mit bestimmten Tricks erhöhen kann, ist es durchaus denkbar, dass die Pflanzenstoffe auch über den Darm und die Darmflora heilend wirken.

Es existiert eine Vielzahl internationaler Studien, die die überragenden Wirkungen des ursprünglich in vielen traditionellen Medizinsystemen (Indien, China, Thailand) eingesetzten Curcumas auch wissenschaftlich nachweisen konnten.

Möglicherweise hemmen die Pflanzenstoffe insbesondere Entzündungsprozesse im Darm und tragen zur Regenerierung der Darmschleimhaut und der Darmflora bei. Je gesünder jedoch der Darm, die Darmschleimhaut und die Darmflora sind und je besser die Verdauung funktioniert, umso gesünder ist auch der Mensch.

Kurkuma hemmt Entzündungsprozesse

In einer Studie stellte man fest, dass sich Patienten, die über mehr als 4 Wochen hinweg Curcumin einnahmen, über sinkende CRP-Werte freuen konnten. Ein hoher CRP-Wert spricht für chronisch entzündliche Prozesse im Körper und gilt als Vorbote und Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen (z. B. Arteriosklerose) und viele weitere chronische Erkrankungen.

Auch in einer Studie zeigte sich die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung des Curcumins. 117 Teilnehmer, die alle am Metabolischen Syndrom litten, hatten 8 Wochen lang täglich ein Präparat mit 1000 mg Curcumin plus 10 mg Piperin oder ein Placebopräparat eingenommen. Nach der Testphase hatten sich drei Entzündungsmarker bessern lassen. Die CRP-Werte und auch die Malondialdehydwerte sanken, während die SOD-Werte (Mass für die antioxidative Wirkung) stiegen.

In einer weiteren Studie zum Thema Entzündungen untersuchte man den Zytokinspiegel. Zytokine sind Botenstoffe, die bei entzündlichen Prozessen ausgeschüttet werden und die Entstehung chronischer Stoffwechselerkrankungen fördern können, insbesondere dann, wenn bereits ein Metabolisches Syndrom besteht (Bluthochdruck, Diabetes(vorstufe), Übergewicht, hohe Blutfettwerte). Wenn die entsprechenden Patienten jedoch täglich ein Präparat mit 1000 mg Curcumin nahmen, dann sanken die Zytokinwerte innerhalb von 8 Wochen .

Kurkuma wirkt antioxidativ

Auch antioxidative Eigenschaften führen automatisch zu einer Entzündungshemmung. In einer Metaanalyse von 2015  ergab sich, dass Curcumin (länger als 6 Wochen eingenommen) den Spiegel körpereigener Antioxidantien (SOD, Glutathion) erhöhen konnte. Gleichzeitig sanken bei den Teilnehmern die Werte der freien Radikale im Blut.

Im Jahr 2016 erschien eine Untersuchung, die obige Ergebnisse bestätigte. Auch hier stiegen die SOD- und Glutathionspiegel, wenn die Probanden – Patienten mit Kniearthrose – sechs Wochen lang ein Präparat mit Curcumin einnahmen (täglich 1500 mg (plus 15 mg Piperin) auf drei Dosen verteilt). Man schloss daraus, dass diese antioxidativen Effekte wohl für die schmerzlindernde Wirkung und insgesamt heilenden Effekte des Curcumins bei Arthrosen verantwortlich seien.

Übrigens: Curcuma kann möglicherweise den Gallenflussaktivieren, wodurch Fett in kleinste Kügelchen zerteilt, umspült und so leichter verdaut wird. Curcuma unterstützt also möglicherweise die Fettverdauung,

Und was sind jetzt diese Liposomen?

Lipo.. – wer? Schauen wir uns einmal die Herkunft des Wortes an: Der Begriff „Liposom“ kommt aus dem Griechischen und leitet sich aus dem Wort „Lipos“ für Fett und „Soma“ für Körper ab. Aha – das trifft es ziemlich genau! Denn der Wortstamm weist auf die Eigenschaften eines Liposoms hin.

Liposomen sind nichts anderes Lipidbläschen aus aneinandergereihten Phospholipiden, die eine Doppelmembran darstellen. Na toll, noch ein neuer Begriff! Zur Klärung: Phospholipide kennen die meisten noch aus der Schule: Phospholipide setzen sich aus einem hydrophilen (wasserliebenden) Kopf und zwei hydrophoben (wasserabweisenden) Kohlenwasserstoffschwänzen zusammen. Sie sind am Aufbau der Lipiddoppelschicht vieler Biomembranen beteiligt und kommen damit in allen tierischen und pflanzlichen Zellen vor.
Und spätestens jetzt wird es doch sehr interessant, oder? Denn nicht nur in Pflanzen und Tieren findet man diese Doppelmembran, auch in den Zellmembranen unseres Körpers findet man sie. Sowohl in ihrem wässrigen Inneren als auch innerhalb ihrer fettlöslichen Doppelmembran können Liposomen unterschiedliche Substanzen unabhängig ihrer Ladung, Größe oder Struktur transportieren, wobei sie vor körpereigenen Enzymen des Verdauungstraktes und in einigem Umfang sogar vor der Magensäure geschützt werden. Der Körper ist darauf ausgelegt mit Liposomen umzugehen.

Und es geht noch weiter! Liposomen können nicht nur perfekt verarbeitet werden, nein, sie können auch mit Zellmembranen verschmelzen, da sie ähnlich aufgebaut sind. Die Aufnahme dieser Phospholipid-Membranen hat im Körper Priorität. Mit Hilfe dieses „Täuschungsmanövers“ gelangen Liposomen ratzfatz über den Verdauungstrakt an ihr Ziel.

Die Liposomen sind ein trojanisches Pferd, aber ein sehr freundliches.

Welche Vorteile bringt das mit sich?

„Naja, aber mit Kapseln klappt es ja auch ganz gut und die sind ja auch viel billiger!“, denken sich vielleicht viele von euch. Aber da müssen wir euch leider enttäuschen. Denn es passiert leider viel zu schnell, dass man das Geld aus dem Fenster wirft, wenn man Nahrungsergänzungsmitteln geizt. Gerade Personen mit einer gestörten Darmflora dürften dieses Problem nur zu gut kennen. Man nimmt über Monate ein Produkt ein, aber die Wirkung will sich einfach nicht zeigen. Aber auch mit einem gesunden Darm kann sich dieses Problem zeigen. Denn empfindliche Wirkstoffe verlieren während des Passierens des Magen-Darm-Traktes einen Großteil ihrer Aktivität oder werden schlichtweg nicht im Dünndarm resorbiert.
Auch schon Enzyme im Speichel zerlegen einige Wirkstoffe und die Säure im Magen wirkt ebenfalls nicht förderlich.

So passiert es, dass „normale“oral zugeführte Nährstoffe im Durchschnitt meist nur 10 – 20 % der enthaltenen Nährstoffe an die Blutbahn des Körpers liefern.

Bei der liposomalen Form von Nahrungsergänzungsmitteln werden fett- und wasserlösliche Wirkstoffe in eine
Hülle, sog. Phospholipiden eingekapselt. Dadurch nimmt der Körper die Wirkstoffe vollständig auf.

Wie funktioniert das im Körper?

Liposomen werden sehr leicht durch die Schleimhäute im Mund und im Verdauungstrakt direkt in den Blutkreislauf aufgenommen. Sobald sie sich im Blutkreislauf befinden, zirkulieren sie durch den Körper, verschmelzen mit Zellmembranen und geben ihre eingekapselten Wirkstoffe dann direkt an die Zelle ab. Einfach einfach!
Selbst bei einer gestörten Darmabsorption werden Liposome vollständig über die Darmwand absorbiert und sind dadurch bioverfügbar an dem Ort des Körpers, an dem sie gebraucht werden.

Auch der Ausscheidung über die Nieren, also durch den Urin können sich Liposome einfach entziehen, da die Mikrotröpfchen des Fettes nicht direkt im Blutplasma gelöst werden.

Im Bereich der Onkologie nutzt man die Fähigkeit der Liposomen die Blut-Hirn-Schranke passieren zu können. Im Gegensatz zu normalen Chemotherapie-Präparaten können in liposomaler Form injizierte Medikamente auf das Gehirn einwirken. Aus diesem Grund wurde die Hypothese aufgestellt, dass auch Vitamine, die liposomal verabreicht wurden, leichter in das Gehirn gelangen.
Außerdem gibt es mit den Liposomen keine Nebenwirkungen wie es sie bei intravenöser Gabe von Vitaminen gibt.

Fazit: Unsere Liposome haben eine bis zu hohe Bioverfügbarkeit, weil ihre Phospholipid-Doppelschicht den in ihnen gespeicherten Wirkstoff schützt. Gleichzeitig werden Liposomen von Mund-, Magen- und Darmschleimhaut sehr leicht aufgenommen, weshalb sie direkt ins Blut transportiert werden.

Nährstofftabelle 

       
Nährwert

Lipo-Kumin

pro 100 ml pro 1,5 ml (=Tagesdosis)
Energiewert 109 kcal/450KJ  
Fett 11 g 165 mg
davon gesättigte Fettsäuren 1,5 g 22,5 mg
Kohlenhydrate 3,0 g 45,0 mg
Kurcuma 5,51 g 83 mg
   
   

Inhaltsstoffe: Aqua dest., Lecithin>97% (Sonnenblume non-GMO), Xylit, Curcuma extrakt (95%), Ethanol, Glycerin (Pflanzlich), K-sorbat

 Bioverfügbarkeit:

  • 1,5 ml entspricht 20.213 mg PC (Phosphatidylcholin)
  • 1,5 ml entspricht 1751 mg Cholin (Health Claims 3 > 82,5 mg/day)
  • 1,5 ml entspricht 21.975 mg Curcuminoiden total

Wir nutzen basisches Calciumascorbat anstatt Ascorbinsäure!

Das Produkt enthält selbstverständlicherweise nur Wirkstoffe (keine Hilfsstoffe, keine Farbstoffe, keine Konservierungsstoffe, keine technologischen Zusätze wie Binde- und Trennmittel, keine versteckten Zusatzstoffe, frei von Gluten, Geschmacksverstärkern, Lactose, Aromen, Soja)

Verzehrempfehlung
2 x täglich mind. 15 Tropfen oder mehr in ein Glas Wasser oder anderes Getränk geben und trinken.

Hinweise
Nach dem Öffnen innerhalb von  8 Wochen verbrauchen. Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für  eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung  und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Hinweis gemäß EU-Verordnung Nr. 1169/2011: Die angegebene empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Geschlossen,  kühl, trocken, lichtgeschützt und stehend lagern.  Schwangere Frauen sollten vor Beginn der Einnahme  Rücksprache mit ihrem Arzt halten.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 280 kg
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