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Epigenetik, Gesundheit

Epigenetik | Die neue Genetik

Hallo! Schön, dich wieder hier auf dem Doctor Raw Blog begrüßen zu dürfen. Wie im letzten Eintrag bereits erwähnt, möchten ...

admin

Hallo! Schön, dich wieder hier auf dem Doctor Raw Blog begrüßen zu dürfen. Wie im letzten Eintrag bereits erwähnt, möchten wir nun auf das Thema Epigenetik etwas genauer eingehen. Um das Ganze zu ergänzen, machen wir noch einen kleinen Exkurs in den Bereich der Quantenphysik.

An dieser Stelle ist es erst mal wichtig, die Bedeutsamkeit dieses Forschungsbereichs zu verstehen: Die Epigenetik verändert nämlich unser Verständnis davon, wie unser Leben gesteuert wird. In den letzten 20 Jahren hat die Epigenetik festgestellt, dass die DNS in unseren Genen zum Zeitpunkt der Geburt noch nicht vollständig festgelegt ist. Gene bestimmen also nicht unser Schicksal!

Aber von vorne.

Das Human-Genom-Projekt

Nachdem man erkannt hatte, dass die DNS eine tragende Rolle spielt, wollte man die menschlichen Gene einkategorisieren. Dies war die Entstehung des Human Genom Projekts, einer globalen, wissenschaftlichen Anstrengung, die in den späten 1980er Jahren ihren Anfang nahm.

Man nahm an, der Körper brauche jeweils ein Gen, das über ca. 100.000 Proteine in unserem Körper verfügt und noch weitere 20.000 regulierende Gene, das menschliche Genom müsse also über ca. 120.000 Gene verfügen. Überraschung! Dies war nicht Fall und da sie sich ihrer Sache schon sehr sicher waren, erlebten die ehrgeizigen Wissenschaftler vermutlich den Schock ihres Lebens, als sie erkennen mussten, dass der menschliche Körper mit seinen 50 Billionen Zellen über lediglich 1500 Gene mehr verfügt als ein primitiver, kleiner, tausendzelliger Fadenwurm. Übrigens haben Menschen und Nagetiere ungefähr die gleiche Anzahl an Genen. Unsere Komplexität haben wir also nicht einem Mehr an Genen zu verdanken- im Rückblick betrachtet, kann man wohl sagen, dass die Wissenschaftler an dieser Stelle schon hätten ahnen können, dass Gene nicht der Schlüsselfaktor sind.

Das falsche Gehirn

Der Aufbau einer Zelle

Schon 1940 wurde das Einmaleins der Zellbiologie ins Wanken gebracht. Denn definitionsgemäß, ist der Zellkern (inklusive DNS) das Gehirn der Zelle. Träfe diese Theorie zu, müsste die Zelle nach Entfernung des „Hirns“ eines schnellen, vorzeitigen Todes ereilt werden. Doch nun, folgendes Bild: es ist 1940, ein unbarmherziger Wissenschaftler bindet eine unwillige Zelle im mikroskopischen OP-Bereich fest und entfernt mit einem Stoß den Zellkern. Zurück bleibt die bemitleidenswerte Zelle, der grade grob das Gehirn entfernt wurde – und siehe da! Sie lebt.

Nach der Enukleation überleben Zellen bis zu 3 Monate, nehmen aktiv Nahrung auf und gehen allen biologischen Funktionen wie gewohnt nach.

An dieser Stelle wird oft gewitzelt, dass mit ihren Keimdrüsen denkende Männer, den Zellkern als Hirn statuiert haben. In der Tat ist es nämlich so, dass die Zelle ohne Kern stirbt, da sie ihre Reproduktionsfähigkeit verloren hat, denn ohne Reproduktion ihrer Teile können keine Proteinblöcke ersetzt werden. Die Keimdrüsen wurden also fälschlicherweise für das Gehirn gehalten.

Zusammenfassend:  Die Zellen reagieren ohne Zellkern auf alle Informationen aus der Umwelt, sie bilden Gemeinschaften, blieben am Leben und zeigten jede Art von Funktion, sehr dynamisch, ohne Gene. Vor vierzig Jahren, war das wie: „Nun, das macht keinen Sinn!“ Denn die Gene sollten die Zelle steuern, hier sind nun Zellen ohne Gene und ihnen geht’s sehr gut.

Die verkannte Rolle der Proteine

Durch Forschungen der Epigenetik stellte sich heraus, dass die Proteine (die eine Hälfte der Chromosomen besteht aus DNS, die andere aus Proteinen) eine genauso wichtige Rolle spielt wie die DNS selbst.

Denn in einem Chromosomenstrang bildet die DNS das Kernstück, mit Proteinen umhüllt. Sind die Gene bedeckt, ist die Information nicht mehr lesbar. Die Proteine sind also wie Ärmel, die verhindern, dass Gene gelesen werden können. Weg bekommt man sie nur durch einen Umwelteinfluss. Dann kann das Gen gelesen werden und die Zelle kann sich eine Kopie davon machen.

Aha, Umwelteinfluss, das merken wir uns.

Das wahre Gehirn der Zelle

Was haben wir also bisher schon gelernt? Richtig, die Funktionen der Zellstrukturen sind etwas anders als wir bisher dachten. Und das kommt jetzt noch dazu:

Das Gehirn der Zelle ist nicht der Zellkern, sondern die Membran.

Ganz einfaches Gedankenspiel zu Beginn: Stell dir vor, einer Zelle wird die Membran genommen, was passiert? Ganz genau, sie stirbt. Und selbst wenn wir nur die Rezeptor Proteine entfernen, die Zelle hat keine Chance, sie wird „gehirntot“.

Was hat es also mit der Zellmembran auf sich?

Die Membran ist die Haut der Zelle und der eigentliche Informationsprozessor. Sie ist die Schnittstelle zwischen der externen und der internen Umgebung und liest so die Umwelt und passt die Zelle dementsprechend an.

Nach technischer Definition ist die Membran ein Flüssigkeits-Halbleiter mit Toren und Kanälen. Und das ist auch die Definition eines Computerchips. Interessanter Vergleich: denn Zellen sind programmierbare Bausteine: Der Kern hat alle Programme in sich, also die Gene. Die Membran ist der Prozessor und die Umwelt der Programmierer, welcher auf der Oberfläche die Infos eingibt- dort sind die Antennen und diese steuern dann die Aktionen der Zelle.

Was für Antennen? Die Antennen sind sogenannte Selbstrezeptoren. Bruce Lipton erklärt dazu: „Wenn ich die Selbst-Rezeptoren von einer Zelle nehme, ist sie generisch. Und ich kann eine generische Zelle in jedem Körper implantieren und sie wird nie zurückgewiesen werden. Aber wenn jemand die Selbst-Rezeptoren auf der Oberfläche der Zelle hat, gibt ihnen das Identität. Deshalb können wir unsere Zellen und Gewebe nicht einfach verpflanzen, weil jeder von uns seine eigene Identität hat. … um es kurz zu machen: Die Identität eines Individuums ist ein Signal, dass von den Antennen, genannt Selbst-Rezeptoren, auf der Oberfläche der Zelle aufgenommen wird. Und wenn die Oberflächen-Rezeptoren weg sind, hat die Zelle keine Identität.

Also, was wirklich unter dem Strich die Schlussfolgerung war, ist: Die Identität einer Zelle ist nichts, das in die Zelle programmiert wäre. Die Identität der Zelle sind einige Informationen aus der Umwelt, die über diese Selbst-Rezeptoren genannten Antennen abgeholt werden.“

Die Identität ist also nicht im Inneren der Zelle, denn sie liest aus der Umwelt. Das Selbst wird aus der Umwelt durch die Proteinrezeptoren der Zelle „heruntergeladen“.

Was steuert das Schicksal der Zelle?

Bruce Lipton ist der Autor des Buches “Intelligente Zellen”

Ein Experiment von Bruce Lipton:

„Ich habe Stammzellen und ich lege eine Stammzelle in eine Petrischale und sie teilt sich etwa alle zehn Stunden von selbst. Und nach etwa zwei Wochen habe ich Tausende von Zellen in der Petrischale, aber sie sind alle genetisch absolut identisch. Und was meine ersten Versuche waren, war, dass ich die Bevölkerungsgruppe trennte und in drei verschiedene Petrischalen aufteilte; so hatte ich drei Schalen mit genetisch identischen Zellen in jeder Schale. Und was ich dann tat, war, ihre Umwelt ganz leicht zu verändern, die Chemie der Nährlösung, die die Umwelt der Zellen ist. In jeder Schale hatte ich eine etwas andere Umgebung: In einer Schale bildeten sich Muskelzellen, in einer Schale bildeten die Zellen Knochen. In einer dritten Schale bildeten die Zellen Fettzellen. Alle aus den gleichen genetisch identischen Zellen.“

Etwas Aufklärung, wieso das so ist schafft möglicherweise …

Die Quantenphysik

Ein Atom in Bewegung

Die Quantenphysik, welche 1927 auf den Plan trat, hat die Newtonsche Art der Physik widerlegt. In dieser Art der Physik sprechen wir von 2 Welten: Energie und Materie, das eine kann das andere nicht beeinflussen, aber die Quantenphysik sieht das anders. Wieso?

Untersucht man ein Atom, stellt man fest, dass sich darin kleine Teile befinden, die sich einem Sonnensystem ähnlich bewegen. Diese kleinen Partikel, welche das Atom zusammensetzen, bezeichnet man als Elektronen, Neutronen und Protononen. So weit so gut, gehen wir jetzt aber noch weiter hinein und schauen, woraus diese wiederum zusammengesetzt sind, stellen wir fest, dass es an dieser Stelle nichts Physisches mehr zu finden gibt. Es gibt keine noch kleineren Teilchen, stattdessen findet kleine Tornados, kraftvolle Energiefelder die in Bewegung sind.

Diese Tatsache bringt uns zu folgender Erkenntnis: Alles Physische ist aus Atomen zusammengesetzt und diese wiederum bestehen aus vibrierenden Energiefeldern. Alles, was wir sehen und greifen können ist letztlich Energie. In diesem Zusammenhang erscheint folgendes Zitat von Einstein viel Sinn zu ergeben: „Unsere Realität ist eine Illusion, wenn auch eine hartnäckige.

Und jetzt kommen wir zu dem wichtigsten Punkt: die Energiefelder die uns umgeben, bzw. die wir sind, können von Energie beeinflusst werden. Denn Energie interagiert mit Energie.

Max Planck, der Begründer der Quantenphysik, hat gesagt: der Geist ist die Matrix für die gesamte Realität. Und der Quantenphysiker Richard Conn Henry von der John-Hopkins-Universität schrieb in einem berühmten Artikel: „Unser Universum ist nicht materiell, es ist mental und spirituell.“

Erschafft der Geist die Materie?

Das energetische Feld ist der einzige Verursacher und Beeinflusser von Materie, Energie bringt uns hervor und formt uns. Und ein starkes energetisches Feld ist eben auch ein Gedanke, bzw. eine Gedankenform.

Denken wir zum Beispiel an ein EEG, damit kann man die Hirnaktivität messen. Es gibt auch ein sogenanntes Magneto Enzephalogramm, mit diesem Gerät muss nicht einmal die Kopfhaut berührt werden, es reicht in Kopfnähe zu sein, um die Aktivität zu lesen. Und das zeigt uns, dass wir unsere Gedanken gewissermaßen aussenden. Das heißt also, diese Gedanken, die ja auch ein energetisches Feld darstellen, werden ausgesandt in ein anderes energetisches Feld, und dieses wiederum produziert unsere Realität.

Unser Bewusstsein kreiert die gesamte Wirklichkeit.

Die Macht des Unbewussten

Jetzt denken sich vielleicht viele von euch: „Na super, ich denke doch schon positiv, habe angefangen zu meditieren und lasse keine Negativität in meinem Leben mehr zu. Immer wieder der gleiche Tipp. Aber es ändert sich nichts!“

Da hast Du nur leider die Macht des Unbewussten nicht mitberechnet. Denn die Wissenschaft der letzten Jahre hat eindeutig gezeigt, dass es 2 Bereiche des Bewusstseins gibt, das Wachbewusstsein und das Unterbewusstsein/Unbewusstsein. Dieser Bereich ist nicht bewohnt, hier werden nur unsere Programme abgespielt.

Diese Programme werden bis zum 13. Lebensjahr eines Menschen geformt. Und zwar durch eine ständige Wiederholung von Reizen, ob bewusst oder unterbewusst.

Ein Programm zu erlernen ist wie zum Beispiel Fahrrad fahren, am Anfang fällt es uns schwer und später geht es ganz automatisch. Diese Art von Automatismus greift aber leider auch und nicht ganz so praktischerweise bei unseren Denkmustern oder auch emotionalen Gewohnheiten. Haben meine Eltern mir damals immer das Gefühl gegeben, dass ich nur wertvoll bin, wenn ich hart arbeite, dann hat sich dieser Reiz so häufig wiederholt, dass es für mich als Erwachsenen zu meiner Realität geworden ist. Ich denke, handle und fühle so, als sei dies die Wahrheit und stelle dieses Programm womöglich niemals in Frage.

Kinder sind die meiste Zeit in einem Theta Zustand, das ist derjenige Gehirn Zustand, in dem Hypnose am effektivsten ist. Das heißt jene Programme, die unser ganzes restliches Leben bestimmen, werden gewissermaßen heruntergeladen, indem wir das Verhalten und die Glaubenssätze unserer Bezugspersonen und der Gesellschaft als Ganzes kopieren.

Man könnte also sagen, wir selbst haben mit der Art, wie wir programmiert wurden, überhaupt nichts zu tun, wir hatten darauf keinerlei Einfluss.

Und das ist doch sehr interessant, oder? Denn der Verstand ist ja der Kreator der unserer Realität, denn Gedanken kreieren die Realität, wie wir festgestellt haben. Das heißt, dass unsere Realität durch die im Unbewussten aufgezeichneten Informationen manifestiert wird.

Folglich hat unsere Erziehung, welche unsere Programme sehr stark geprägt hat, unsere alten Traumata und Erlebnisse einen unglaublich großen Effekt auf unser Leben. Das Problem dabei ist nur, dass mindestens 70% dieser Programme beschränkend und herabwürdigend sind, sie sorgen für Selbstsabotage. Und ein noch größeres Problem ist das Nutzungsverhältnis dieser beiden Bewusstseinsformen. Wir operieren zu 95% aus dem Unbewussten heraus und nur zu 5% aus dem kreativen Geist, dem schaffenden Bewusstsein.

Die Epigenetik und das Bewusstsein

Das was uns also letztlich steuert sind nicht unsere Gene, es sind unsere Programme.

Das ist zum Beispiel die Erklärung dafür, warum es möglich ist, dass Menschen, die in eine Familie hinein adoptiert werden, in der eine bestimmte Krebsart häufig auftritt, diese Krebsart ebenso bekommen, obwohl sie über völlig andere Gene verfügen. Es war ausschließlich die negative Programmierung, die sie krank machte. Oder auch die Begründung für den Placebo oder auch den Nocebo Effekt.

So etwas wie ungünstige Veranlagung gibt es eigentlich nicht, es gibt keine Vererbung von krankmachenden Genen, nur eine Weitergabe krankmachender Programme.

Natürlich haben wir ein gewisses Spektrum an Genen, aber dieses Spektrum ist weitaus größer als wir denken! Jedes Gen trägt in sich das Potenzial, aufgrund seiner Umwelt und der Interpretation des Bauplans sage und schreibe 30000 unterschiedliche Proteine hervorzubringen. Eine unglaublich große Zahl an Möglichkeit und Variationen.

Die DNA kann als Bauplan verstanden werden, der in unendlich vielen Möglichkeiten interpretiert werden kann.Hier können wir zurück blicken auf die Selbstrezeptoren der Membran: Was sind diese Umweltsignale die die Identität der Gene steuern?  Genau, das Bewusstsein. Welche Gene angeschaltet werden und welche abgeschaltet werden, entscheiden wir selbst. Wir sind keine Opfer unserer Gene oder der Herkunft, wie es die Genetik uns erzählt.

Fazit

Was ist jetzt also genau Epigenetik? „Epi“ steht für „Über“. Und was ist diese übergeordnete Instanz, über der Genetik?

Die Antwort lautet: Bewusstsein.

Bewusstsein bedeutet logischerweise nichts anderes, als bewusst zu sein, bewusst zu leben und bewusst zu denken. Präsent sein und sich selbst beobachten, sich seines eigenen Selbst bewusst zu sein. Auch Bewusstsein schaffen, Bewusstsein für Dinge und für sich selbst. Die Fähigkeit darüber erlangen, sich selbst zu beobachten und die eigenen Sabotage-Programme “auf frischer Tat” zu ertappen, als die Disziplin sich selbst umzuprogrammieren. Denn so geschieht eine tiefere Veränderung, als beim reinen Versuch positiv zu denken – denn sind wir mal ehrlich, das bedeutet oft einfach (nicht immer), sich selbst anzulügen. Die Programme laufen aber in uns weiter und können noch besser arbeiten, denn sie werden ja jetzt sogar noch ignoriert, wie schön.

Beantworte für dich selbst: Was bedeutet “Bewusstsein”? Die Antwort darauf, kannst du gerne auch in die Kommentare schreiben.

Und um nun nochmal auf den Haarausfall zurückzukommen (das Thema des letzten Eintrags), vielleicht erinnert ihr euch noch daran, dass Haare im Feng Shui und auch bei indigenen Stämmen die Funktion von Antennen zugesprochen bekommen haben.

Und dann denken wir darüber nach, was wir heute gelernt haben: Mit unseren Gedanken, sind wir nachgewiesener Art und Weise in der Lage, Energiefelder zu erzeugen. Unsere Haare, die als Antennen auf dem Kopf sitzen, sind von unseren Gedanken sehr leicht erreichbar – würde ich behaupten. Dahingehend, werden unsere Haare davon stark beeinflusst.


Und das war’s für dieses Mal wieder von uns und ich hoffe es hat euch gut gefallen. Falls Du Anregungen oder Fragen hast, dann schreib gerne in die Kommentare, ich freue mich von Dir zu hören. Und wenn du wissen möchtest, was es mit der Psychosomatik auf sich hat, dann komm gerne in zwei Wochen nochmal vorbei, denn dann gibt’s einen neuen Eintrag, in dem es genau darum geht. Bis dahin kannst du ein bisschen in unserem Shop stöbern, da gibt es außerdem auch unter jedem Artikel spannende Infos. Und übrigens: wir haben jetzt auch schwarzen Knoblauch und Trinkmoor. Schaut gerne mal rein!

Also dann: Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit, schön, dass Du reingeschaut hast und tschüss!


Quellen (bzw. interessante Links) :

 

Die Weisheit der Zellen

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