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Wassermatrix – Teslaspule

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Der Wasser-Strukturierer basiert auf der Grundlagentheorie von Nikola Tesla und Georges Lakhovsky.

Der Wasserstrukturierer aus Russland hat eine Handsonde, welche auch “Antenne” genannt wird. Diese Handsonde dient dazu das Wasser zu informieren bzw. zu strukturieren und zu energetisieren. Das energetisierte Wasser wird dann unserem Körper zugeführt. Durch die Energiefelder wird der Körper aktiviert. Die Selbstheilungskräfte werden angesprochen.

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Beschreibung

Hochfrequenztherapie

Die Hochfrequenzbehandlung ist eine medizinische Wissenschaft die sehr alt ist und im Lauf der Zeit in Vergessenheit geriet. Die sogenannten Tesla-Ströme entstanden 1880 und wurden dann in Hochfrequenzgeräten von verschiedenen Herstellern umgesetzt. Diese Therapie wurde 1892 durch Jacques-Arsène d’Arsonval weiterentwickelt und als Ganzkörperbehandlungen mit hochfrequenten Tesla-Strömen eingesetzt. Eine Weiterentwicklung gelang um die Jahrhundertwende J. Kowarschick in Wien.

Ein Auszug aus dem Buch “Der Multiwellenoszillator” von Lakhovsky

“Chromosomen und Chondriomen bestehen aus einer Röhre aus isolierender Materie (Cholesterin, Harz, Fett, Plastin, etc. …), in deren Innerem sich eine Flüssigkeit befindet, eine Art Serum, welches alle Mineralien des Meerwassers enthält und demzufolge Elektrizität leitet.
Deshalb bilden diese Fasern schwingende ultramikroskopische Stromkreise, die elektrisch in einem breiten Bereich von sehr kurzen Wellenlängen schwingen können. In meinen Werken habe ich gezeigt, dass diese zellulären Schwingkreise, Chondriomen und Chromosomen, unter dem Einfluss von benachbarten elektromagnetischen Wellen, kosmischen, atmosphärischen und tellurischen, elektrisch schwingen.

Nun aber können zahlreiche externe oder interne Ursachen ein Schwingungsungleichgewicht in Zellen bewirken, wie zum Beispiel Veränderungen des Feldes kosmischer, atmosphärischer oder tellurischer Wellen, die Abnahme des Mineralgehalts der organischen Materie, welche zur Zellsubstanz gehört, aber auch Traumatisierungen, welche zur Zerstörung von Protoplasma oder Kern durch Stösse führen.

In all diesen verschieden Fällen kann die Zellschwingung zum Stillstand kommen, was den Tod der Zelle bedeutet. Doch in der toten Zelle befinden sich noch immer Chondriomen, welche möglicherweise weiterhin in ihrer charakteristischen Frequenz schwingen. Dieser Fall ist glücklicherweise selten, denn sonst wäre die gesamte Menschheit schon lange dem Krebs zum Opfer gefallen. Die Chondriomen hüllen sich dann in eine Membrane, schwingen und vermehren sich weiter, unabhängig von der Zelle. Sie können auf diese Weise zu Krebszellen werden. Ich habe mit einem künstlichen Schwingungsschock zu provozieren versucht, dass eine kranke oder tote Zelle wieder aperiodisch zu schwingen beginnt.

(…) Nach zahlreichen Forschungen bin ich dazu gekommen, einen Apparat zu bauen, der ein elektromagnetisches Feld erzeugt, in welchem sich sämtliche Frequenzen zwischen drei Metern bis zum Infrarot finden lassen. So vermag dieses Feld jede einzelne Zelle in ihrer ursprünglichen Frequenz zum Schwingen anzuregen.
In der Physik ist bekannt, dass ein Stromkreis, der durch schwache hochfrequente Ströme angeregt wird, zahlreiche harmonische Wellen erzeugt. Deshalb bin ich auf die Idee gekommen, einen Oszillator zur Erzeugung mehrfacher Wellenlängen zu bauen, in dessen Feld jede Zelle die ihr gemässe eigene Frequenz finden kann . Zu diesem Zweck habe ich eine Antenne hergestellt, die aus einer Reihe konzentrisch angeordneter, kreisförmiger schwingender Ringe besteht, von denen jeder sowohl an den anderen befestigt als auch von diesen isoliert ist.
Dadurch habe ich einen Oszillator erhalten, welcher sämtliche grundlegenden Wellenlängen zwischen 10 Zentimetern und 400 Metern erzeugt, das heisst somit sämtliche Frequenzen von 750.000 bis zu 3 Milliarden Hertz. Jeder dieser Ringe sendet ausserdem zahlreiche harmonische Wellen aus, die gemeinsam mit den ihnen zugrunde liegenden ursprünglichen Wellen, ihren Interferenzen und den elektrischen Nebenwirkungen bis zum Bereich von Infrarot und selbst bis zum sichtbaren Licht (1 bis 300 Trillionen Hertz) reichen können.”

Fazit

Mit der Handsonde von Wassermatrix kann ich Wasser mittels Frequenzen hexagonal strukturieren. Da wir Menschen aus mehr als 70% Wasser bestehen, kamen einige Anwender auf die Idee, das Gerät direkt am Körper anzuwenden und konnten enorme Energiesteigerung feststellen.

 

 

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